JULIUS WARTMANN

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Julius Wartmann erlernte die Grundlagen des Trompetenspiels mit 8 Jahren bei Anton Kurzbauer an der Musikschule Region Wagram. Er ist ehemaliger Schüler der Tullner Musikhauptschule, wo zusätzlich zur Musikschule Trompetenunterricht bei Martin Besenbeck nahm. Nachher folgte er dem Pfad der Musik weiter und verbrachte seine Oberstufenschulausbildung im Musikgymnasium Wien. Dort war er Mitglied zeitweise in der Big Band unter der Leitung von Johannes Kerschner und im Kammerchor von Andreas Pixner. Es folgte die Mitgliedschaft im Orchester des Musikgymnasiums Wien. Mehrmals nahm er Teil am Jeunesse Orchestercamp St. Florian. Im Sommer 2016 absolvierte er das Goldene Jungmusikerleistungsabzeichen. Julius Wartmann ist außerdem sehr aktiv im traditionellen Blasmusikbereich und Mitglied in mehreren Blaskapellen in seiner Heimatregion Kirchberg am Wagram. Sein Berufswunsch ist es, Trompeter in einem renommierten Sinfonieorchester zu werden. Seine großen Vorbilder sind Hans Gansch, Hakan Hardenberger, Gábor Tarkövi, Maurice Andre, Arturo Sandoval und Jet Baker. Zu seinen Lieblingswerken zählen alle Sinfonien von Gustav Mahler, die Toteninsel und Rhapsody on a Theme of Paganini von Sergej Rachmaninoff, Caravan mit Arturo Sandoval, 5. Sinfonie von Bruckner, The Godfather Waltz und Gabriel´s Oboe von Ennio Morricone, Gurrelieder von Arnold Schönberg und Closing Time von Tom Waits.
„Trompete ist ein Teil von mir. Wenn ich Trompete spiele, dann ist es wie wenn ich singen würde und ich liebe es zu singen. Die Trompete kommt der menschlichen Stimme am nächsten. Man kann mit ihr ein ganzen Sinfonieorchester übertönen, aber wenn man will, kann man auch sehr weich und einfühlsam sein. Im Orchester ist diese Balance besonders wichtig. Als Trompeter musst du dich anderen Musikern anpassen können. Du musst einerseits so leise spielen können wie ein Geiger und anderseits musst du, wenn eine Solostelle im Konzert kommt, die Zügel des Orchester in die Hand nehmen und den Wagen lenken.“